Die beste Trainingsmusik

Heutzutage spielt Musik in unserem Alltag eine ganz besonders große Rolle. Dabei gibt es jedoch große Unterschiede. Nicht zuletzt hängt es vom Interesse ab. Interessieren sie sich beispielsweise für Glücksspiele, so sind sie vielleicht an anderer Musik interessiert als jemand anderes. Bist du generell ein Glücksspiel interessiert, so kannst auf Bericht Interwetten einige Vorteile beziehen. Hierbei kannst als Willkommensgeschenk einen Bonus erhalten. Dazu eignet sich optimal spannende und dramatische Musik. Dabei bekommt man direkt mehr Lust sein Glück herauszufordern um zu schauen was der Tag so bringt.

Wer daran weniger interessiert ist und sich lieber entspannt oder auf seine Umgebung einlässt, wird eher ruhige Musik

Doch was ist die beste Trainingsmusik?

Dazu muss man erst einmal überlegen, für welches Training die Musik benötigt wird. So ist die Musik für ein Lauftraining eine ganz andere, als für ein Fitnessworkout. Durch die Musik versucht man den Körper möglichst lange „wach“ zu halten, um den Trainingseffekt zu maximieren. Sowohl für Lauf-, als auch für Fitnesssport eignen sich schnellere Lieder. Dabei sollte man die Beats per Minute (BPM) beachten. Je mehr BPM ein Lied hat, desto schneller ist dieses.

Schauen wir uns das Lauftraining an:

Hier es ist relativ simpel herauszufinden, welche Musik sich als Trainingsmusik geeignet. Jeder Mensch hat ein eigenes Lauftempo. Das bedeutet, dass jeder Mensch pro Minute unterschiedlich viele Schritte macht. Dies lässt sich einfach mit einem Schrittzähler herausfinden.

Da sich der Körper auf die Musik einstellt, sollten Lieder so viel BPM haben, wie Schritte pro Minute gelaufen werden. Das bedeutet, machst du pro Minute 150 Schritte, solltest du Musik mit 150 BPM hören. Diese Musik entspricht deinem Lauftempo. Selbstverständlich steigerst du dich mit der Zeit durch dein Training. Dementsprechend sollte auch deine Musikauswahl angepasst werden. Natürlich kannst du auch schnellere Lieder zum Trainieren benutzen. Dadurch stellt sich ein schnellerer Trainingseffekt ein.

Nimmst du für dein Training zu langsame Lieder, so passt sich dein Lauftempo den BPM an. Dadurch wirst du insgesamt langsamer und erzielst schlechtere Ergebnisse.

Widmen wir uns dem Fitnesstraining:

Auch hierbei solltest du auf Lieder mit viel BPM setzen. Zu langsame Lieder beruhigen das Gehirn und den Körper. Man verliert während des Trainings die Lust und wird schlapp. So wird dein Training sehr stark ausgebremst. Das hat auch Folgen für die Einstellung gegenüber deinem Training/Sport. Wenn du trainiert, stellst du Erwartungen an dich. Du erwartest Veränderungen. Dabei wäre es schade, dass du deine Erwartungen und Hoffnungen nicht erfüllst, nur weil du die falsche Musik hörst.

Beim Fitnesstraining gibt es keine Faustregel wie viele BPM notwendig sind. Hier hast du weder ein Laufrhythmus, noch kannst du schnell genug Kniebeugen oder Liegestütze machen. Halte dich hierbei einfach an die schnelleren Musikstücke. Diese beginnen ab etwa 130-140 BPM. Je schneller das Lied, desto wacher wirst du.

Darüber hinaus solltest du auch beachten, dass du deine Musik stets aktualisierst. Hört man ständig dieselbe Musik, so schleicht sich ein „Trott“ ein. Dies ist ebenfalls hinderlich für dein Training und bremst dich nur unnötig aus.

Fazit:

Es gibt keine perfekte Playlist für alle Trainingsarten. Vielmehr sollte sich jeder Sportler eine eigene Playlist zurechtstellen. Hast du hierzu keine Zeit, kannst du ebenfalls Online Musikportale nutzen. Diese stellen verschiedene Playlists zur Verfügung.

Musikfreunde aufgepasst: Die besten Slots zu Pop, Rock & mehr

Slots gibt es online wie Sand am Meer. Die Auswahl ist riesengroß, und die Themen könnten unterschiedlicher nicht sein: Filme, Serien, Fantasy, History, Früchte, Tiere, Märchen, Feiertage, Länder und viele andere Settings stehen nicht nur bei Quasar Gaming, wo du zahlreiche Top-Spiele und echte Klassiker von Novoline findest, zur Verfügung.

Da fällt die Entscheidung schon mal schwer. Doch das muss es eigentlich nicht, denn für Musikliebhaber gibt es glücklicherweise eine eigene Kategorie von Slots, die sich – im wahrsten Sinne des Wortes – um Stars, Bands und diverse Musikgenres drehen.

Musik-Slots zu bestimmten Bands und Künstlern

Der Softwareprovider NetEnt hat im Jahr 2016 ein Jubiläum gefeiert und dazu gleich drei neue Slots innerhalb einer Reihe (NetEnt Rocks) präsentiert, die so richtig rocken und sich bis heute zu echten Kult-Games gemausert haben. Bei den Games handelt es sich um die Slots Guns N’ Roses, Jimi Hendrix und Motörhead. Diese Trilogie ist schon etwas Besonderes, denn wie auch bei Filmen oder Büchern müssen bei der Nutzung von Musikern Lizenzen eingehalten werden. NetEnt hat mit diesem Deal also ziemlich Eindruck gemacht.

Bei Guns N’ Roses findest du nicht nur die coole Besetzung mit Axl Rose oder Slash, sondern auch einen echten Soundtrack mit fünf Hits von der kultigen Hard Rock-Band. Der Slot besitzt außerdem starke Features und einen authentischen Look. Für mich definitiv ein Liebling! Aber auch bei Jimi Hendrix hat man sich nicht lumpen lassen. Hier gibt es die ultimative Gitarrenpower zu erleben, mit einem Look wie im Rausch. Es warten tolle Extras wie Wild-Symbole, Scatter, Re-Spins und drei Free Spins-Extras, die nach Hendrix-Klassikern benannt sind. Wer auf den Sound steht, sollte sich diesen Slot nicht entgehen lassen. Der letzte Slot der Reihe basiert auf der Band Motörhead. Hier verbinden sich Heavy Metal, Rock, Punk und Spielspaß vom Feinsten. Vor allem für Fans der aufgelösten Band dürfte dieser Slot das perfekte Game sein. Und mit dem Motörhead-Sound im Hintergrund noch ein paar Münzen abstauben zu können, ist doch eine super Kombi!

Das Studio Bally Technologies hat einen anderen Weltstar in ihrem Slot auferstehen lassen. Das Spiel Michael Jackson – King of Pop verführt mit einem grandiosen Soundtrack des Kultstars. Die Symbole sind super auf das Thema abgestimmt, und auch der gesamte Look passt perfekt. Features sind unter anderem Wild- und Jackpot-Möglichkeiten (u.a. Moonwalk-Wild) und Bonusrunden mit Freispielchance (benannt nach Beat It und Smooth Criminal). Grafik, Sound und Gesamtpaket bei diesem Slot überzeugen deshalb bestimmt nicht nur Fans des ehemaligen King of Pop.

Slots zu verschiedenen Musikgenres

Natürlich gibt es ebenso Slots, die allgemein das Thema Musik behandeln und sich z.B. einer bestimmten Richtung widmen. Dazu gehört einmal der Slot Mild Rockers von Lightning Box. Vor einem jubelnden Publikum tummeln sich u.a. Logo-Symbole, rockige Poker-Symbole, Leadsängerinnen, Gitarrenhelden, Keyboards, Schlagzeuge und Bonus-Kussmünder, die in der richtigen Anzahl Freispiele garantieren. Die vorhandenen Wild-Symbole sorgen außerdem für einen „Zugabe“-Spin. Der Sound ist gut abgestimmt, und die Animationen bei einer Gewinnkombination cool gestaltet. Für etwas Rock-Atmosphäre zwischendurch also genau das Richtige!

In eine ähnliche Kerbe schlägt der Slot RockStar von Betsoft. Das Spiel beginnt mit einem coolen Intro von einer Rockband, die auf dem Weg auf die Bühne zu einem Gig ist. Die Menge tobt schon, und dann geht’s los. Der Look ist ganz auf Hard Rock abgestimmt, die Symbole umfassen die Bandmitglieder, ein Magazincover, eine Eintrittskarte, Whiskey, Gitarren und goldene Schallplatten. Im Hintergrund läuft noch ein Rocksong, der für die passende Stimmung sorgt. Ich muss sagen, dass mir Musik-Slots wie diese immer am meisten Spaß machen. Vor allem die NetEnt-Reihe ist absolut gelungen. Ich würde mich über jede neue Fortsetzung definitiv freuen!

Welche Musik wird in Casinos gespielt?

Ob man es glaubt oder nicht: Auch in Casinos wird in Puncto Musik nichts dem Zufall überlassen. Der Grund: Natürlich hat auch diese einen großen Einfluss darauf, wie lange ein Spieler vor seinem Automaten sitzt und wie viel Geld er investiert. Auch viele andere Gestaltungselemente eines Casinos sind hier immer wieder wichtig: Man vermeidet es, Uhren aufzuhängen, da sie an die Zeit erinnern könnten und den Spieler dazu bewegen, nach Hause zu gehen. Ähnlich ist es mit Fenstern: Wenn man sieht, dass es dunkel wird oder ist, neigt man eher dazu, die Halle zu verlassen. Also spielt ein Casino viel mit künstlicher Beleuchtung und lässt die Fenster gerne mal weg, damit der Spieler jegliches Zeitgefühl verliert.

Auch die Musik ist einer dieser Faktoren. Was will sie vermitteln? Hauptsächlich Spielfreude, Hoffnung und Ehrgeiz. Spielfreude, indem sie den Spieler in eine gemütliche Atmosphäre versetzt. Gleichzeitig sehr energiereich, fühlt er sich wohl und heimisch in einem Casino. Auf der anderen Seite sorgen fröhliche Dur-Klänge für ein positives Gefühl, das in Hoffnung mündet, während das Ganze trotzdem noch lange nicht in Ausgelassenheit übergeht, sondern eine ruhige und entspannte Atmosphäre hervorruft. Gleichzeitig vielleicht etwas fordernd wird der Spieler nicht nur darum gebeten, weiterzuspielen, sondern fühlt sich in einer entspannten Atmosphäre zusätzlich sicher. Diese Sicherheit sorgt für Sorglosigkeit und schnelleres Ausgeben des Geldes.

Dabei kaschiert die Musik auch viel. Auf der anderen Seite ist das Casino nämlich geprägt von irgendwelchen Sirenen, lauten Klängen und vielen Geräuschen. Die ruhige Hintergrundmusik soll dann wie eine Dauertherapie sorgen, die völlig unbemerkt im Hintergrund verbleibt. Oft findet man auch ähnliches in Werbung wieder. Wird beispielsweise für Bitcoin Freispiele geworben, ist die Musik im Hintergrund so leise und unauffällig, dass man sie irgendwann nicht mehr wahrnimmt. Trotzdem soll sie sofort Entspannung und Vertrauen in dem Zuhörer wecken und im Unterbewusstsein positive Empfindungen gegenüber dem Casino bewirken. Andere Jingles wiederum unterstützen den epischen Aspekt und wollen den Sinn für das Risiko, das Abenteuer und das Spektakel wecken.

Um den Entspannungseffekt zu erzielen sind Jazz und ähnliche Musikrichtungen oft sehr beliebt. Nicht ablenkend, aber trotzdem durchaus auffällig sorgt sie für eine gewissermaßen “edle” Atmosphäre. Da viele Melodien nicht singbar sind, verleiten sie nicht zum Mitsingen. Gleichzeitig ist der Takt meist zu schnell, als dass dazu ein Tanz möglich wäre. Derartige Musik oder auch “klassische Musik” werden vor allem in Poker Rooms gespielt, in denen mehr oder weniger geschlossene Gruppen sitzen, die sich von den übrigen Einzelbesuchern distanzieren. Trotzdem kommt es in Casinos auch auf die Räumlichkeiten an, denn beispielsweise größere Säle werden eher mit bekannten Liedern gefüllt, um eine breite Masse an Besuchern anzusprechen. Dadurch will man verhindern, dass ein Neukunde von der Musik abgeschreckt wird, da er die neuen Eindrücke noch viel eher wahrnimmt als ein Stammgast. Er orientiert sich an diesen Charakteristika, weswegen weithin populäre Songs hier die bessere Wahl sind, als spezifische Klassik.

Auf der anderen Seite soll an den Automaten für Spieltempo und hohe Einsätze gesorgt werden. Hier kommt meist schnellere Musik zum Einsatz, Beats im Hintergrund, die den Spieler anheizen und motivieren sowie aufmuntern. Dadurch kann man hier bezwecken, dass wesentlich schneller Geld eingesetzt wird, weil sich der Casino-Besucher teilweise unter Druck gesetzt fühlt.

So ist auch in Casinos Musik ein wichtiger Faktor. An die einzelnen Räume und Besucher angepasst, soll sie das Spielerlebnis verbessern und vor allem die Gewinnmarge des Casinos weiterhin anheben, indem mehr und kostspieliger gespielt wird.

Ruhr Reggae Summer 2018

Kurz bevor die Festivalsaison so richtig durchstartet, heißt es bereits in Dortmund: Tanzen, Essen, Chillen beim Ruhr Reggae Summer 2018. Das diesjährige Festival findet in diesem Jahr vom 31. Mai bis zum 02. Juni schon zum sechsten Mal in Dortmund im Revierpark Wischlingen statt, während das Partnerfestival in Mühlheim in diesem Jahr bereits in die 12. Runde geht. Ich habe hier die wichtigsten Infos zu diesem coolen Wochenende für dich zusammengestellt.

Welche Stages gibt es in Dortmund?

Da wäre zum einen der Mainstage, bei dem feinster Reggae und Dancehall die Bühne beherrschen. Bei der U-Club Dancehall Arena wartet eine 2000 qm große Arena mit zwei Ebenen auf die Besucher, die mit echtem karibischen Flair lockt. In der Beach Area und dem Dubstage wird Dubstep, Drum’n’Bass und Trap geliefert. Zu guter Letzt ist der Ochio Rios Stage nicht zu vergessen, bei dem jeder besten Dubsound genießen kann.

Gibt es sonst noch etwas zu erleben?

Auf jeden Fall! Zwar machen die Reggae-Sounds allein schon die Stimmung und die Atmosphäre perfekt, aber in Dortmund gibt’s auch andere coole Sachen zu erleben. Ich persönlich liebe den Klettergarten, weil ein bisschen Abenteuer während des Festivals nicht schaden kann. Für jüngere Besucher – und die gibt es bei dieser recht familienfreundlichen Veranstaltung durchaus – gibt es einen Wasserspielplatz. Und zum relaxenden Flair trägt ganz besonders die Sauna bei. Abseits dieser Angebote gibt es noch den wunderbaren Marktplatz, der tolle Kleinigkeiten, Schmuckstücke und mehr aus der ganzen Welt bereithält. Zum Stöbern für außergewöhnliche Objekte und dem Besorgen eines schönen Erinnerungsstückes an den Reggae Summer ist das genau der richtige Ort. Was will man mehr von einem chilligen Musikfest?

Wie sieht es mit Verpflegung aus?

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das gastronomische Angebot beim Ruhr Reggae Summer nichts zu wünschen übriglässt. Vor allem die karibischen Gerichte sind ein Knüller und passen hervorragend zum Festival. Der eine oder andere Cocktail darf dabei selbstverständlich nicht fehlen. Es ist für jeden etwas dabei – ob vegetarisch, vegan, klassisch, exotisch oder Bio.

Wie teuer sind die Tickets?

Momentan kannst du online noch ein Early Bird Ticket für 54,00€ ergattern. Das ist ein fantastischer Preis, den du nutzen solltest, sobald du weißt, dass du das Festival besuchen willst. Eine Familien-Campingkarte bekommst du für 55,00€. Allerdings sind die Campingplätze begrenzt, weshalb du nicht zu lange warten solltest.

Wenn du also Reggae liebst und auf chillige Festivalstimmung stehst, sollte Dortmund in diesem Jahr auf deiner Liste stehen.

Die Toten Hosen sind auch 2018 auf (Laune der Na-)Tour

Die Toten Hosen sind auch 2018 auf (Laune der Na-)Tour

Alle Fans des deutschen Punk-Rock dürfen sich in diesem Jahr weiter auf viele Events der Extraklasse freuen, denn die Toten Hosen sind immer noch auf Tour – mit ihrem derzeitigen Album „Laune der Natur“.

Nur noch ein paar Monate müssen wir uns gedulden, bis es in Essen am 24. Mai mit der Eröffnung des Jahres 2018 weitergeht. Da das Interesse an der Tour enorm ist (und der erste Termin bereits ausverkauft), gibt es sogar schon einen Tag später einen Zusatztermin in der gleichen Stadt! Für jeden, der beim Start der diesjährigen Tour im Ruhrgebiet dabei sein will, gibt es also noch eine Chance, ein begehrtes Ticket für den 25. Mai zu ergattern.

Insgesamt haben die Hosen viel vor sich. Vom 24. Mai bis zum 15. September beim Zusatzkonzert in Bosen auf der Festwiese am Bostalsee (der Gig einen Tag zuvor ist bereits ausverkauft) ist die Band in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs. Nicht zu vergessen ist, dass sie ja bereits 2017 seit dem 05. November in den drei Ländern aufgetreten sind. Es ging von Chemnitz über Zürich nach Norddeutschland (Hamburg, Bremen) bis nach Leipzig, wieder nach Basel und schließlich über Frankfurt und Köln nach Berlin, München, Wien, Dortmund und Düsseldorf. Damit hatte wirklich jeder Fan die Chance, bei einem der Auftritte dabei zu sein!

Für welche Konzerte sind noch Tickets zu haben?

Während einige Auftritte bereits ausverkauft sind, gibt es noch ein paar Gelegenheiten, sich eine Karte zu schnappen, um die fantastische Live-Show mitzuerleben – es lohnt sich! Tickets sind noch zu haben für:

   Essen, Freitag, 25. Mai

   Hannover, Freitag, 01. Juni

   Dresden, Samstag, 02. Juni

   Berlin, Freitag, 08. Juni

   München, Samstag, 10. Juni

   Nickelsdorf (Österreich), Donnerstag, 14. Juni

   Bremen, Samstag, 16. Juni

   Cuxhaven, Donnerstag-Sonntag, 19.-22. Juli

   Stuttgart, Samstag, 21. Juli

   Hamburg, Mittwoch, 15. August

   Freiburg, Samstag, 18. August

   Luzern (Schweiz), Samstag, 25. August

   Gräfenhainichen, Freitag, 31. August

   Minden, Samstag, 01. September

   Bayreuth, Freitag, 07. September

   Mannheim, Samstag, 08. September

   Bosen, Samstag, 15. September

Wo kann ich Karten kaufen, und wie teuer sind die Tickets?

Bei den üblichen Vorverkaufsstellen im Netz wie Eventim kannst du für die obigen Konzerte noch Karten besorgen. Die Preise starten bei 52,50€ für den Auftritt auf der Waldbühne Berlin, liegen bei den meisten Konzerten zwischen einem Startbetrag von 55,00€ und 57,00€ und steigen in der Schweiz beim Luzerner Auftritt auf mindestens 89,22€.

Ein Ticketkauf ist auch direkt über die Webseite im Shop der Toten Hosen möglich. Mein Tipp: Die Preise liegen hier sogar noch etwas unter den Eventim-Preisen – es lohnt sich also zu vergleichen. Aber…psst: Nicht zu lange warten!

Wenig Frauen in deutscher Popmusik

Da im Moment so viele Debatten rund um Geschlechtergleichheit geführt werden, fand ich ganz interessant, was eine Untersuchung der GEMA mit dem BR herausgefunden hat: Nämlich, dass es zwar auf internationalem Parkett eine Menge weiblicher Popstars gibt; die Sache in Deutschland allerdings etwas anders aussieht. Bei uns gibt es deutlich weniger weibliche Sängerinnen und/oder Songwriterinnen. Werfen wir mal einen Blick auf die Ergebnisse der Untersuchung.

Die deutschen Singlecharts aus den vergangenen sechzehn Jahren wurden analysiert,

 und dabei herausgekommen ist ein magerer Satz von 26% an Songs, die von Frauen gesungen wurden – also nicht einmal ein Drittel. Noch mickriger sind die Prozentzahlen, wenn es um Komposition und Text der Songs geht. In diesem Bereich entstammen sogar nur 11,5% der Lieder weiblichen Gedanken.  

 

 

Warum das so ist, kann man hauptsächlich spekulieren. Aber es ist tatsächlich auffallend, wi

 

e wenig deutsche Solokünstlerinnen es hier in die Charts schaffen. International gibt es wesentlich mehr weibliche Stars wie Beyoncé oder Rihanna. Allerdings schreiben die auch nicht alle ihre Songs selbst – dennoch sind sie es, die im Rampenlicht stehen.

Wenn ich scharf nachdenke, fallen mir wirklich nicht viele Frauen ein, die auch als Songwriterinnen aktiv sind. Besonders im Schlager-Bereich mögen Andrea Berg oder Helene Fischer zwar extrem populär sein, doch als echte Liedermacherinnen kann man sie eben nicht bezeichnen.

Im Genre Pop sieht es vielleicht ein wenig besser aus, aber längst nicht gut. Mir fallen Bands wie Juli oder Wir Sind Helden ein, bei denen zumindest die Frontfrau das Gesicht der Band geprägt hat und sich auch als Songschreiberin etablieren konnte. Doch Solokünstlerinnen sind eher rar gesät. Als Beispiele würden mir spontan Sarah Connor einfallen (obwohl ich gar nicht sicher bin, dass sie ihre heutigen Songs selbst schreibt) oder – und das ist schon eine ganze Weile her – Nina Hagen.


Ich denke, es wäre für die Musikszene eine wunderbare Sache, wenn mehr Frauen die Branche als Singer/Songwriter bereichern würden. Denn Frauen schreiben andere Songs, entwickeln andere Kompositionen und bringen einfach mehr Abwechslung in die Szene und machen die Musiklandschaft bunter. Egal, ob Pop, Schlager, Rock oder Rap – Männer und Frauen arbeiten einfach unterschiedlich an Songs und bringen verschiedene Perspektiven mit. Das beeinflusst natürlich auch die Texte und die Stimmung von Liedern.

Ich hoffe, dass sich in Zukunft mehr Frauen der Musik und dem Songschreiben widmen und sich zwischen den vielen Männerstimmen durchsetzen können. Denn nur dann bleibt es im Musikbusiness interessant und vielseitig.

Elbphilharmonie wird 1 Jahr alt

Da ich Musik jedweder Art genieße und von Zeit zu Zeit auch gerne mal Klassik höre, habe ich diese Nachricht in den News-Bereich mit aufgenommen. Die Elbphilharmonie, die in diesem Jahr ihren ersten Geburtstag feiert, ist schließlich nicht irgendein Konzerthaus, sondern ein internationaler Touristenhotspot – der eigentlich schon vor sieben Jahren hätte fertig sein sollen. Und welches Fazit ist jetzt nach einem Jahr zu ziehen?

Die Philharmonie hat sich nach einem Jahr zu einem regelrechten Magneten entwickelt. Ich bin vor einigen Monaten selbst dort gewesen und konnte erstmal nur staunen – über die Architektur, den Aufbau, die Säle, die Plaza in fast 40m Höhe; eigentlich alle Details haben mich fasziniert. Der Blick, den man von der Plaza über den Hafen hat, ist unbezahlbar und vor allem beim richtigen Wetter einfach einmalig – besonders bei der untergehenden Sonne, die die Fassade der Philharmonie in ein echtes Kunstwerk taucht. Und so scheint es wohl auch den anderen Touristen und Besuchern zu gehen, die seitdem zur „Elphi“ gekommen sind.

Beeindruckende Zahlen

Nach einem Jahr kann man bereits ein paar Rechnungen vorweisen, was zum Beispiel den Besucherstrom betrifft. Auf der Plaza, auf der auch ich schon gestanden habe, haben sich allein in einem Jahr schon viereinhalb Millionen Besucher versammelt. Damit gehört die Philharmonie zu den Top-Sehenswürdigkeiten in Hamburg, wenn nicht sogar ganz Deutschland. In einer weiteren Statistik heißt es, dass bis zum Ende des Jahres 2017 600 Konzerte gespielt wurden und ungefähr 850,000 Menschen dabei zugehört haben.

Auf der anderen Seite hat das Konzerthaus auch negative Schlagzeilen geschrieben, die allerdings fast schon vergessen sind. Die Fertigstellung verzögerte sich um sieben Jahre und kostete sage und schreibe sechshundert Millionen € mehr als geplant.

Prominente Gäste

Das Haus kann sich nicht nur mit Millionen von Besuchern schmücken, sondern auch mit einigen Promis. Darunter befinden sich natürlich musikalische VIPs wie Alan Gilbert oder Cecilia Bartoli, aber auch John Malkovich war schon zugegen, und Karl Lagerfeld hat hier eine Modenschau veranstaltet. Royal-Fans waren aus dem Häuschen, als William und Kate Hamburg und der Philharmonie einen Besuch abstatteten.

Die neue Konzertsaison lässt ebenfalls auf einige spitzenmäßige Auftritte hoffen. Unter anderem ist das London Symphony Orchestra zu Gast, sowie Anne-Sopha Mutter oder Jonas Kaufmann.

Das Fazit der Verantwortlichen

Mit der Entwicklung der Elbphilharmonie zeigt man sich nach einem Jahr sehr zufrieden. Dass das Konzerthaus in so relativ kurzer Zeit zu so einem Hotspot in Hamburg und Deutschland wird, hätte man nicht unbedingt gedacht. Ein Kritikpunkt war von Anfang an die Akustik, doch mittlerweile hat man sich damit (teilweise) abgefunden. Allerdings gibt es hier durchaus gegensätzliche Meinungen, obwohl man im Grunde schon gelernt hat, mit dem Saal und seinem Klang umzugehen. Nun muss sich nur zeigen, dass „Elphi“ auch im zweiten Jahr an die Auftakterfolge anknüpft.

Die Titelsongs der Fußball-Weltmeisterschaften

Die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland steht vor der Tür – und mit ihr auch bestimmt wieder ein neuer WM-Song, der die Titelkämpfe begleiten wird. Wer nicht nur auf das neue Lied gespannt ist, sondern auch die Meisterschaft kaum erwarten kann, dem kann ich den Bet365 angebotscode 2018 empfehlen, um pünktlich zur WM ein super Angebot zu nutzen, das eine extra Wette ermöglicht, um den Nervenkitzel noch weiter anzufachen.

Nicht nur dieses Angebot macht Lust auf die Weltmeisterschaft – ich bin auch ziemlich gespannt, welcher Song diesmal die Wettkämpfe begleiten werden. Bis es soweit ist, möchte ich an dieser Stelle nochmal die letzten Lieder Revue passieren lassen und ein wenig spekulieren, womit wir es in Russland wohl zu tun bekommen können.

2002 – Japan und Südkorea

„Boom“ hieß es 2002, als die amerikanische Sängerin Anastacia den offiziellen Titelsong zur WM beisteuerte. Allerdings war dieser eher mäßig erfolgreich als der große, erhoffte Hit. Möglicherweise fiel es einfach schwer, die Amerikanerin einerseits mit Fußball und andererseits mit den Gastgeberländern in Verbindung zu bringen. In die Charts stieg „Boom“ am höchsten in Belgien auf Platz 5 ein. In Deutschland schafft der Song es hingegen nur auf Platz 35.

2006 – Deutschland

2006, im Jahr des allseits bekannten Sommermärchens, gab es einen offiziellen Titelsong, an den sich wohl kaum jemand erinnern wird. Denn eigentlich war „The Time of Our Lives“ von Il Divo als begleitender Song auserkoren worden. Doch mir würde nicht einmal die Melodie dazu einfallen. Viel eher im Gedächtnis ist mir Grönemeyer geblieben mit „Zeit, dass sich was dreht“. Alle Deutschland-Fans dürften jedoch eine ganz besondere Hymne als inoffiziellen Titelsong in Erinnerung haben: „54, 74, 90, 2010“ der Sportfreunde Stiller – selbst, wenn es dann doch erst später dazu kommen sollte.

2010 – Südafrika

Immerhin eine bessere Verbindung gab es in diesem Jahr mit Shakira und dem Song „Waka Waka“, den sie sogar mit einer einheimischen Band einspielte. Zwar hat Shakira weiterhin nichts mit dem Kontinent am Hut, aber sie verkauft viele Platten und eignet sich perfekt als attraktives Werbegesicht. Das Lied schaffte es nicht zuletzt deswegen (und aufgrund der eingängigen Melodie), sich lange auch in Deutschland in den Top 10 zu halten.

2014 – Brasilien

Zwei internationale Topstars halfen auch 2014 dem WM-Titelsong mit ihrer Popularität auf die Sprünge. Pitbull und Jennifer Lopez rappten und sangen gemeinsam mit einer brasilianischen Sängerin „We Are One“. Ich persönlich habe keine sehr starke Erinnerung mehr an den Song – einfache Melodien, simple Texte („Ole Ola“) und Partyfeeling standen hier im Vordergrund. Kein Highlight, aber auch kein Flop.

2018 – Russland

Jetzt stehen wir vor dem großen Rätsel, welcher Song es ins offizielle Team für die Weltmeisterschaft in Russland schafft. Mittlerweile gibt es bereits den Hinweis, dass das Lied „Moscow Never Sleeps“ die Fußball-Endrunde begleiten wird – und es den Song gleichzeitig in verschiedenen Sprachen geben soll. Kommt es tatsächlich dazu, müssen sich die Freunde der vorherigen Hymnen etwas umstellen, denn das Werk von DJ Smash ist stark elektronisch geprägt. Ich bin gespannt, ob es tatsächlich dabei bleiben wird oder ob es noch einen anderen Favoriten auf den offiziellen Titelsong geben wird.