Die beste Trainingsmusik

Heutzutage spielt Musik in unserem Alltag eine ganz besonders große Rolle. Dabei gibt es jedoch große Unterschiede. Nicht zuletzt hängt es vom Interesse ab. Interessieren sie sich beispielsweise für Glücksspiele, so sind sie vielleicht an anderer Musik interessiert als jemand anderes. Bist du generell ein Glücksspiel interessiert, so kannst auf Bericht Interwetten einige Vorteile beziehen. Hierbei kannst als Willkommensgeschenk einen Bonus erhalten. Dazu eignet sich optimal spannende und dramatische Musik. Dabei bekommt man direkt mehr Lust sein Glück herauszufordern um zu schauen was der Tag so bringt.

Wer daran weniger interessiert ist und sich lieber entspannt oder auf seine Umgebung einlässt, wird eher ruhige Musik

Doch was ist die beste Trainingsmusik?

Dazu muss man erst einmal überlegen, für welches Training die Musik benötigt wird. So ist die Musik für ein Lauftraining eine ganz andere, als für ein Fitnessworkout. Durch die Musik versucht man den Körper möglichst lange „wach“ zu halten, um den Trainingseffekt zu maximieren. Sowohl für Lauf-, als auch für Fitnesssport eignen sich schnellere Lieder. Dabei sollte man die Beats per Minute (BPM) beachten. Je mehr BPM ein Lied hat, desto schneller ist dieses.

Schauen wir uns das Lauftraining an:

Hier es ist relativ simpel herauszufinden, welche Musik sich als Trainingsmusik geeignet. Jeder Mensch hat ein eigenes Lauftempo. Das bedeutet, dass jeder Mensch pro Minute unterschiedlich viele Schritte macht. Dies lässt sich einfach mit einem Schrittzähler herausfinden.

Da sich der Körper auf die Musik einstellt, sollten Lieder so viel BPM haben, wie Schritte pro Minute gelaufen werden. Das bedeutet, machst du pro Minute 150 Schritte, solltest du Musik mit 150 BPM hören. Diese Musik entspricht deinem Lauftempo. Selbstverständlich steigerst du dich mit der Zeit durch dein Training. Dementsprechend sollte auch deine Musikauswahl angepasst werden. Natürlich kannst du auch schnellere Lieder zum Trainieren benutzen. Dadurch stellt sich ein schnellerer Trainingseffekt ein.

Nimmst du für dein Training zu langsame Lieder, so passt sich dein Lauftempo den BPM an. Dadurch wirst du insgesamt langsamer und erzielst schlechtere Ergebnisse.

Widmen wir uns dem Fitnesstraining:

Auch hierbei solltest du auf Lieder mit viel BPM setzen. Zu langsame Lieder beruhigen das Gehirn und den Körper. Man verliert während des Trainings die Lust und wird schlapp. So wird dein Training sehr stark ausgebremst. Das hat auch Folgen für die Einstellung gegenüber deinem Training/Sport. Wenn du trainiert, stellst du Erwartungen an dich. Du erwartest Veränderungen. Dabei wäre es schade, dass du deine Erwartungen und Hoffnungen nicht erfüllst, nur weil du die falsche Musik hörst.

Beim Fitnesstraining gibt es keine Faustregel wie viele BPM notwendig sind. Hier hast du weder ein Laufrhythmus, noch kannst du schnell genug Kniebeugen oder Liegestütze machen. Halte dich hierbei einfach an die schnelleren Musikstücke. Diese beginnen ab etwa 130-140 BPM. Je schneller das Lied, desto wacher wirst du.

Darüber hinaus solltest du auch beachten, dass du deine Musik stets aktualisierst. Hört man ständig dieselbe Musik, so schleicht sich ein „Trott“ ein. Dies ist ebenfalls hinderlich für dein Training und bremst dich nur unnötig aus.

Fazit:

Es gibt keine perfekte Playlist für alle Trainingsarten. Vielmehr sollte sich jeder Sportler eine eigene Playlist zurechtstellen. Hast du hierzu keine Zeit, kannst du ebenfalls Online Musikportale nutzen. Diese stellen verschiedene Playlists zur Verfügung.

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